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Happy End für VfB Damen

Am Sonntag fand auf den Faustballfeldern im VfB-Stadion das Saisonfinale in der Damen-Regionalliga statt. Die Ausgangslage für den VfB Friedrichshafen war angesichts der Tabellensituation ernst, jedoch nicht hoffnungslos.

In den drei Spielen gegen Grafenau, Unterhaugstett und Weil der Stadt musste der Gastgeber unbedingt punkten um den Abstieg in die Landesliga noch zu verhindern. Der Gastgeber stand also unter Druck, zumal man berufsbedingt auf Angreiferin Svenja Grawunder verzichten musste.
Unter diesen schwierigen Voraussetzungen starteten die VfB-Damen in die erste Partie gegen Grafenau. Den besseren Start erwischten die Gäste und erhöhten damit noch einmal den Druck auf die Häflerinnen. Dann aber hatte sich der Gastgeber sortiert und bot dem Kontrahenten die Stirn.
Im zweiten Satz ging es noch in die Verlängerung, dann aber war der VfB-Express nicht mehr zu stoppen. Am Ende stand ein verdienter 3:1 (6:11/14:12/11:7/11:5) Sieg.
Direkt im Anschluss stand dann die Partie gegen den TV Unterhaugstett auf dem Programm. Noch euphorisiert vom Sieg, wurden die Häflerinnen wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Zwar wusste das VfB-Team spielerisch durchaus zu gefallen, die wichtigen Punkte setzte jedoch der Gegner aus dem Nordschwarzwald. Folgerichtig bekam die Begeisterung mit der klaren 0:3 (8:11/7:11/8:11) Niederlage einen ordentlichen Dämpfer versetzt. Der VfB musste also weiter um den Klassenverbleib zittern.
Nun galt es alle Kräfte in die letzte Partie gegen die Sportvereinigung Weil der Stadt zu legen. Schwüle Hitze, keine Möglichkeit zum Wechseln und ein Gegner, der ebenfalls noch gegen den Abstieg kämpfte. All das schien im ersten Satz zu viel für die Häflerinnen. Erst im zweiten Satz fand der VfB wieder in sein Spiel und es wurde der erwartet heiße Tanz im Abstiegskampf. Beide Teams kämpften verbissen um jeden Ball. Den zweiten Satz sicherte sich der VfB, im dritten Durchgang hatten dann wieder die Gäste die Nase vorn. Nun musste also im vierten Satz die Entscheidung fallen. Und die VfB-Damen gaben noch einmal alles und sicherten sich damit zum Abschluss noch ein verdientes 2:2 (5:11/11:7/9:11/11:7) Unentschieden.
Nun wurde der Rechenschieber bemüht und danach stand fest, der VfB Friedrichshafen ist gerettet. Da Grafenau den Spieltag ohne Punkte beendet, springen die Häflerinnen auf einen Nichtabstiegsplatz und beenden die Saison, punktgleich mit der SpVgg Weil der Stadt auf Rang sieben.
Der VfB Friedrichshafen spielte mit: Zoe Aicher, Luna Aicher, Simone Aicher, Lucia LaRossa und Christin Redlin

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Auffahrtsturnier Frauenfeld
Mi Mai 24 @09:00 - 18:00